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„Alles hat ſich zu Gunſten meines Projectes geſtaltet. Sie ſind hier im Beſitz des Schloſſes und der Ländereien, und anſtatt ſie an Fairlie abzutreten, werden Sie ihn mit Schimpf und Schande hinauswerfen, damit er Sie niemals wieder be⸗ läſtige.*
Zu ihrem Erſtaunen ſchien Gage durch dieſe Worte nur leicht berührt zu werden.
„Sie glauben nicht, was ich Ihnen ſage, rief ſie mit offenkundigem Verdruß,„aber laſſen Sie nicht durch Ihre Zweifel an mir den ganzen Plan ſcheitern, verſäumen Sie nicht, Sir Hugh Poynings außufordern, hierher zu kommen — laſſen Sie nicht den morgenden Tag vorübergehen, oder Sie werden Ihre Gleichgiltigkeit Ihr Leben lang bereuen.«
Gage beharrte jedoch bei ſeinem theilnahmloſen Ver⸗ halten.
Es ſchien, als ob ihn nichts aufrütteln könnte. Miſtreß Jenyns verlor alle Geduld und ſtampfte mit ihrem niedlichen Fuße auf den Boden.
„Sie weiſen meinen Vorſchlag zurück!« rief ſie endlich.
„Ich zögere wenigſtens, ihn anzunehmen, weil der Be⸗ ginn eines ſolchen Kampfes alle meine Leiden erneuern wird, und ich bin des Lebens ſo überdrüſſig, daß ich wenig nach dem Ausgange frage, möge er ſeyn wie er wolle.“
„Wie! Iſt es ſo weit gekommen? Iſt der ſtolze Gage von Monthermer ſo kleinmüthig geworden, daß er ohne Wi⸗ derrede einem ſchmutzigen Schurken ſeine Güter abtritt, wäh⸗ rend er ſie doch behalten kann? Sie werden ſich mir noch ver⸗ ächtlich machen. Rütteln Sie ſich auf und handeln Sie wieein Mann!*
„Wohlan! der Verſuch ſoll gemacht werden, wiewohl ich beabſichtigt hatte, die wenigen mir noch übrigen Stunden in
Ruh ten erbit unei ſo He und ent lich
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