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heimniſſe vor mir zu bewahren. Die Wände haben Ohren, Pudſey, die Wände haben Ohren. Laßt einmal eine kurze Zeit lang die Diener nicht in das Geſellſchaftszimmer, hört Ihr? Wir ſprechen uns ſpäter wieder. Dieſer Sache aber muß ich ſofort ein Ende machen.“
Mit dieſen Worten warf er ſchnell ſeinen Schlafrock ab, zog mit Hilfe des Kellermeiſters einen Rock an und eilte nach dem Geſellſchaftszimmer, während Pudſey ihm in gemächliche⸗ rem Schritte folgte und an der Thür des genannten Zim⸗ mers Poſto faßte.
I Worin b⸗wieſen wird, daß Wände wirlich Ohren haben.
Als Fairlie in das Geſellſchaftszimmer trat, ſchloß er ſo— fort die Thür eines kleinen Schrankes in der Nähe des Cam⸗ mins auf, trat in die Vertiefung, riegelte vorſichtig eine zweite Thür auf und ging durch dieſelbe hindurch.
Nun war er factiſch in der Bibliothek, aber unſichtbar gemacht durch ein dünnes Bret, deſſen Vorderſeite zu einem Büchergeſtell gehörte und weil es mit den Rückſeiten ſchwer⸗ fällig ausſehender Bücher bedeckt war, die auf künſtliche Weiſe Reihen von Foliobänden darſtellten, kaum von den andern ge⸗ wöhnlichen Büchern unterſchieden werden konnte.
Eine Ritze in dem Brete ſetzte ihn in den Stand, das Zimmer zu überſchauen und darin das geführte Geſpräch deut⸗ lich zu hören.
Die beiden Perſonen, die er hier zu finden erwartete, waren da, und in keiner großen Entfernung von ihm.
Miſtreß, Jenhns ſprach eifrig und angelegentlich, während


