Teil eines Werkes 
3. Th. (1857)
Entstehung
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war er hinaus, ſo ward die Thür heftig zugeworfen und von innen verriegelt.

Auf dieſe Weiſe geſchlagen, ging er ſeines Weges und begab ſich mit langſamen Schritt und unter Wiederkehr der unbehaglichen Empfindungen, die er beim Erwachen erfah⸗ ren, nach einem Zimmer, welches am Ende der langen Gal⸗ lerie lag.

Er pochte an die Thür und eine Stimme, die ihm nur allzubekannt war, hieß ihn eintreten.

Dem Rufe, nicht ohne beträchtliche Befangenheit, gehor⸗ chend, trat er ein und ſah Maſter Fairlie in einem Lehnſtuhl ſizend, in einen weiten brocatenen Schlafrock gehüllt und un ter den Händen Chaſſemouche's, der ſeine Perrücke arrangirte und ihm ſämmtliche, von Maſter Pudſey am Abend vorher gemachten indiscreten Bemerkungen wiedererzählte.

Wenigſtens ſchloß dies der Kellermeiſter aus den zorni⸗ gen Blicken, welche Fairlie ihm zuwarf.

Auch blieb er hierüber nicht lange in Zweifel.

Nachdem der Verwalter Chaſſemouche, welcher Pudſey im Vorbeigehen boshaft angrinſte, entlaſſen, redete er ihn mit den Worten an:

Alſo Ihr habt geplaudert, Ihr betrunkener Narr, und Euch eurer Macht über mich gerühmt und was Ihr thun könnt! Es kommt alſo blos auf Euch an, ob ich Herr von Monthermer Caſtle bleiben ſoll, wie?«

Und er brach in ein verächtliches Gelächter aus.

Da Chaſſemouche mich einmal verrathen hat, ſo wäre es überflüſſig, mich herausreden zu wollen,« verſetzte Pudſey. Ich war ein großer Narr, in ſolcher Geſellſchaft ſo etwas zu ſagen. Ich hätte mehr Verſtand haben ſollen. Aber der

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