Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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hinweg,*entgegnete der Page.Sehet Ihr denn nicht, daß

Ihr im Wege ſeyd, Menſch?«

Gnädiger Herr6

»Kein Wort weiter,« unterbrach ſie Gage.Sie wird mir entwiſchen.«

»Da habt Ihr etwas für eure Mühe, Ihr zudringlicher Narr,« rief der Page, indem er dem Wirthe einen leichten Naſenſtüber verſetzte und Monthermer folgte.

»Das iſt wahrſcheinlich der ganze Dank, den ich bekom⸗ men werde,«ſtöhnte Briscon, während er nach dem Vorzim⸗ mer zurückhumpelte.Meinetwegen kann nun paſſiren, was da wolle, ich miſche mich gewiß nicht mehr ein.*

Das Spielzimmer.

Gage erreichte ſeine Abſicht. Die Seſora willigte huld⸗ voll ein, mit ihm zu tanzen, und aller Erwartung entgegen erhob der ſo eiferſüchtig ausſehende Hidalgo keinen Wider⸗ ſpruch. Ja, nach ſeinem artigen Benehmen zu urtheilen, ſchien er ſich ſogar darüber zu freuen.

Unſer Held hätte gern den ſogenannten Kußtanz beſtellt, aber ſeine Tänzerin machte Einwendung dagegen, weil ſie da⸗ durch genöthigt worden wäre, ſich zu demaskiren, was ſie, wie ſie erklärte, gegenwärtig auf keinen Fall thun wollte. Sie gab daher einem Contretanz den Vorzug, dem raſcheſten, welchen das Orcheſter ſpielen könnte und ihre Wünſche wur⸗ den erfüllt.

Als die Muſik aufſpielte, ſtellten ſich ſämmtliche Paare, welche ſich dem Tanze anſchloſſen, in zwei lange Reihen, die von einem Ende des Ballſaales bis zum andern reichten.