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equetſcht und
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ne Zeit. Nacht,
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„Aus dem Wege, Sir!“
„Ja wohl, aus dem Wege, großes Meerſchwein!“ rief eine jugendliche Stimme hinter ihm.
Ueber ſeine Schulter blickend, um zu ſehen, wer da ſpräche, erblickte der Gaſtwirth den Pagen.
„Ah, ſehd Ihr es, kleiner Affenſchwanz?“ rief er. „Nehmen Sie ſich vor ihm in Acht. Er iſt ein Lügner, ein Betrüger.“
„Nehmt Ihr Euch in Acht, Herr Wirth, daß ich Euch nicht die Ohren abſchneide, entgegnete der Page.
„Was, Ihr wieder hier, junger Gelbſchnabel!“ rief Gage.„Nun habt Ihr ſie entdeckt?“
„Wen denn?“ fragte der Page.
„Run Miſtreß Jenyns. Habt Ihr denn ſchon vergeſſen? Ihr ſolltet ihr den Hof machen— und eben ſo auch der Bruder eurer Herrin— ha! hal ha!“
„Ja wohl, ſo war es— es fällt mir jetzt ein,“ ent⸗ gegnete der Page, nachdem er einen Augenblick gezögert.„Ich habe ein ſehr verrätheriſches Gedächtniß.“
„Das ſcheint mir ſo,« bemerkte Maſter Briscon.»„Er⸗ innert Ihr Euch vielleicht zufällig, wo Ihr euer Billet herbe⸗ kommen habt?“
„Was ſoll dieſe Unverſchämtheit bedeuter Page.»Natürlich habe ich meine Einladungskarte von Maſter Monthermeèr bekommen.“
„Ohne Zweifel markirt?“ fragte der Wirth.
„Das weiß ich weiter nicht, aber was kommt darauf
n rief der
an?* „Sehr viel, wie der gnädige Herr begreifen werden.“ „Der gnädige Herr begreift, daß Ihr ein ſehr langwei⸗
liger Burſche ſeyd und wünſcht Euch von ganzem Herzen weit


