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auch war er überzeugt, daß der circulirende Strom die ſchöne Spanierin bald zu ſeinen Füßen führen müſſe.
Auch dauerte es nicht viele Minuten, ſo ſah er ſie, ſich immer noch auf den Arm des ſtattlichen Hidalgo ſtützend, langſam herannahen, und wollte eben einen Schritt vorwärts thun und ſie anreden, als es Maſter Briscon, den er ſchon vorher ſich durch die bunte Menge hatte hindurchkämpfen ſe⸗ hen, gelang, ſich bis zu ihm Bahn zu brechen.
Der corpulente Wirth war fürchterlich gequetſcht und ihm auf ſeine gichtkranken Füße getreten worden, ſo daß er vor Schmerz und Mangel an Athem ſich kaum verſtändlich machen konnte.
»Entſchuldigen Sie, gnädiger Herr,« begann er,„die Bill— Bill— Billets— ach du mein Himmel! wie hat man mir meine armen Füße zertreten!“
»Wenn Ihr mir etwas zu ſagen habt, Briscon, ſo macht ſchnell!“ rief Gage ungeduldig.
»Ich bitte um Verzeihung, gnädiger Herr,« keuchte der Wirth,»ich wollte ſagen— o welch ein verdammter Schmerz!«
»Na— ein ander Mal, ich habe jetzt keine Zeit. Macht, daß Ihr wieder fortkommt und bleibt um eurer ſelbſt willen aus dem Gewühl.«
„Sie ſind ſehr gütig, gnädiger Herr. Ich würde mich auch gar nicht hineingewagt haben, aber nun iſt das Unglück einmal geſchehen. Ich werde wenigſtens einen Monat lang lahm gehen. Meine Pflicht aber verlangte, Ihnen, gnädiger Herr, zu melden, daß die Billets—«
»Der Teufel hole die Billets! Tretet auf die Seite, guter Freund, ſonſt verfehle ich ſie. Ich muß mit dieſer Spa⸗ nierin ſprechen.«
„Aber ich bitte Sie, mich recht anzuhören.«


