Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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ndlich machen,

ſſen um Euch ch habe allen im mindeſten as ich begehre, ubernden Her⸗ ter nichts, als ingen. nen, rief der

in auffordern,

tiſchung nicht ſie überhaupt utreffen, und

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ürdige Herrin

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rine Abſcht

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es Ihnen zu zeigen. Auch bitte ich Sie, Ihre ſchönen Com⸗ plimente für die aufzuſparen, welche Werth darauf legen, an mich ſind ſie vollkommen verſchwendet.

Dann ſeyd Ihr nicht ein Weib, wie ich vermuthe.

Sie ſollen finden, daß ich den Degen zu führen ver⸗ ſtehe, wenn Sie mich reizen oder meine Herrin beleidigen; deshalb bauen Sie nicht darauf, daß ich zu dem ſanften Geſchlecht gehöre. Ich bin gefährlicher als Sie glauben. Ich wette, was Sie wollen, daß ich Miſtreß Jenyns den Hof mache noch ehe der Abend vorüber iſt ja, ja und daß ſie mir Gehör ſchenkt.*

Ha, ha! Sie wird Euch auslachen.«

Sie fürchten ſich wahrſcheinlich zu wetten.

Mit einem Bürſchchen, wie Ihr ſeyd, zu wetten, wäre lächerlich.«

Sie getrauen ſich nicht, mir zu ſagen, welche von die⸗ ſen Masken Miſtreß Jenyns iſt.«

Ich würde dies fofort thun, aber ich weiß wirklich nicht, welches Coſtüm ſie trägt.

Leere Ausflüchte! Doch gleichviel! Ich werde ſie auch ohne Ihre Beihilfe ausfindig machen und wenn ſie mich, wie Sie ſagen, verlacht, ſo wird ſie doch den Bruder meiner Her⸗ rin nicht verlachen. Er wird Sie auf die Probe ſtellen.

Ein vorlauter junger Laffels rief Gage, als der Page ihn verließ.

Es fand nun eine allgemeine Promenade ſtatt, doch beeilte Monthermer ſich nicht ſeinen Standpunct zu verlaſſen, weil derſelbe ihn in den Stand ſetzte, ohne Mühe die ver⸗ ſchiedenen vorübergehenden Masken die Muſterung paſſiren zu laſſen und nach Belieben mit dieſer oder jener zu converſiren,