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Verkleidung kannte man ihn als den Geber des Gelages und
mehr als eine herausfordernde Schöne verſuchte ihn auf⸗ ſt
zuhalten. An Er hatte aber etwas vor, was ſeine unmittelbare Auf⸗ To
merkſamkeit in Anſpruch nahm und ging weiter. de Als er das Vorzimmer erreichte, fand er hier den
Mann, den er erwartete, unter einer Menge anderer männ⸗ un
licher und weiblicher Diener und winkte ihn zu ſich. 4 Briscon— denn dieſer war es gehorchte dem Rufe d
ſofort. L
„Sind Sie da?« fragte Gage.»Ich habe jede Maske
bei ihrem Eintritt in den Saal ſorgfältig ins Auge gefaßt, bin aber nicht im Stande geweſen, ſie zu entdecken.« „Sie ſind noch nicht da, gnädiger Herr. Ich habe ihre
Billets gezeichnet und ſie können daher nicht unerkannt paſ⸗ ſiren. Ich werde ihre Coſtüms ganz ſpeciell ins Auge faſſen und ſie Ihnen bezeichnen, gnädiger Herr.“ »„Und Sir Hugh und der Caplan ſind verſorgt?“ „Alles iſt geſchehen, wie Sie befohlen hatten, gnädiger Herr,« entgegnete der Wirth kichernd. Und eben als er im Begriff ſtand, noch einige weitere Einzelnheiten in Bezug auf die fraglichen Perſonen zu erwäh⸗ nen, traten drei Masken in den Saal und ſchnitten ihm das Wort ab. „Da ſind ſie, ſo wahr ich lebels rief er und eilte hin⸗ zu, während die Eintretenden ihre Billets vorzeigten. Die beiden erſten Masken ſtellten einen ſpaniſchen Hi⸗ dalgo und ſeine Frau oder Schweſter— ſie konnte natürlich Eines oder das Andere ſeyn— vor. Von der Señora oder Señorita ſprechen wir zuerſt, denn ſie war im höchſten Grade pikant und anziehend.


