Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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ch wegen des Wie man leicht vorausſetzen kann, war nichts verſäumt worden, um dem Balle Glanz und Anziehungskraft zu ver⸗ irrwar unter leihen. Der Saal war prächtig decorirt und Hunderte von zu folgen. wohlriechenden Kerzen verbreiteten ihr Licht über die bunten men, denn ſie Gruppen. brochener Rei⸗ Burras und Couranton, jene munteren Tänze der da⸗ maligen Zeit, wurden nach der herrlichen Muſik des ſtark er doch jemlich beſetzten Orcheſters ausgeführt. Jeder Muſiker war ein be⸗ en Recht. rühmter Künſtler. nen mit hohen Allen Damen wurden Bouquets von den auserleſenſten n Monarchen, Blumen überreicht. Kühlende Getränke aller Art und köſtliche Spanier und Treibhausfrüchte waren auf einem Büffet ſervirt, um die Pänſern um Tänzer nach ihren Anſtrengungen zu erfriſchen und bei Kräf⸗ geheuren Pän⸗ ten zu erhalten bis zu dem um Mitternacht ſtattfindenden vei Geſchurn Souper, deſſen Wunder ſchon im Voraus beſprochen wur ngerichtt. daß den, obſchon die Wirklichkeit jede davon gehegte Erwartung

noch weit übertraf.

Es war ein Mahl, eines römiſchen Sybariten würdig, mit Ueberfluß an verlockenden Speiſen und vortrefflichen Weinen, während das zu dieſem Zwecke von Monthermer Caſtle herbeigeholte ſilberne und kryſtallene Geſchirr die Ta⸗ fel ſchmückte.

Doch wir greifen unſerer Erzählung vor und müſſen zu einer früheren Periode des Abends zurückkehren.

iſt, wie vible nönche, Oua⸗ Schäferinnen, 1, Frauen nit ben erwähr⸗ men in ellen⸗ nd von ſchan ie viel ſolch

66 ppr Die Mehrzahl der Gäſte war angekommen und der Tanz oöffneten hatte ſchon begonnen, als ein ſchwarzer Domino, deſſen Ge⸗ duriber br ſicht zur oberen Hälfte durch eine Larve ohne Vorhang bedeckt 6 m ward, eine Gruppe von Masken, deren Mittelpunkt er war, hden verließ und ſich in das Vorzimmer begab.

as Mehre ſchöne Augen folgten ihm, denn trotz ſeiner viel M

Der Verſchwender. I. 13