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ſagte, der junge Herr ſey in Paris joliment fourbé worden und könne darauf rechnen in London diablement trompé zu werden.
Maſter Tibbits und Maſter Trickett traten beide gänzlich dieſer Anſicht von der Sache bei und verſicherten, ihre Her⸗ ren ſeyen nicht die Leute, die ſich einen ſo guten Fang durch die Finger ſchlüpfen ließen.
»Brice Bunburh hat ſein Augenmerk ſchon auf ihn ge— richtet, wie ich ſehe,« ſetzte Maſter Trickett hinzu.
»Ich werde mein Augenmerk auch auf den Herrn rich⸗ ten, meine Herren,« ſagte Maſter Pudſeh,„und ich werde für mich ſorgen ſo weit ich kann, aber unter uns geſagt, denn ich möchte nicht, daß weiter davon geſprochen würde; ich will Ihnen ſagen, wer das Meiſte von ihm ziehen wird.«
»Maſter Fairlie, meinen Sie,« bemerkte Maſter Bel⸗ lairs.„Ja, das weiß ich, er hat ſchon viel vor ſich ge⸗ bracht.«
»Aber das iſt noch nichts gegen das was er noch vor ſich bringen wird,« hob der Kellermeiſter wieder an.»Ihr werdet ſehen, was er thun wird, und dennoch wie Sie ſagen, Bellairs, er hat ſich in zwei Jahren ſchon tüchtig gerührt. Wie viel glauben Sie wohl, daß er in ſeine Taſche geſteckt hat, Maſter Trickett?“
»Das kann ich freilich nicht ſagen— vielleicht tauſend.«
»Beinahe zwölftauſend, Maſter Trickett, beinahe zwölf. Das iſt Thatſache, Sir, und ich könnte es beweiſen, wenn ich ſonſt Luſt hätte; vergeſſen Sie aber nicht, daß wir zwiſchen vier Wänden ſprechen, außerhalb dieſes Zimmers darf nichts davon verlauten. Er wollte ja ſeine Tochter mit dem jungen Squire verheirathen.«
„Unerhörte Unverſchämtheit!s rief Maſter Trickett.„Wie


