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lebone Gardens, Maskeraden und Redouten ſchwatzten, zum
Erſtaunen des Koches und der Stubenmädchen, die ſich nicht wenig ſehnten, auch einmal an ſolchen Vergnügungen theil⸗ nehmen zu können.
Allerdings hatten ſie ſchon etwas der Art von Maſter Bellairs, dem Kammerdiener ihres jungen Herrn, gehört, aber niemals ſo pikante Einzelnheiten, wie jetzt mitgetheilt wurden und wobei ſie gleichzeitig kichern und erröthen mußten.
Dann war auch Maſter Bellairs viel zu ſteif und behielt zu viel für ſich, und die ausländiſche Sprache des Monſieur Silvain Chaſſemouche, des franzöſiſchen Kammerdieners, den der junge Herr in Paris aufgeleſen, konnten ſie nicht gut ver⸗ ſtehen, obſchon er ein ſehr nettes Bürſchchen war, mit einer gepuderten Perrücke und einem ungeheuer langen geflochtenen Zopfe, der bis auf die Mitte ſeines Rückens herabreichte.
Maſter Pudſey, der Kellermeiſter, freute ſich ſehr über die neuen Ankömmlinge und lud ſie ein, den Abend bei ihm in ſeinem Zimmer zuzubringen, wo ſie ſich ihrer Fünf an der Zahl mit Einſchluß von Bellairs und Chaſſemouche zu einigen Flaſchen von des alten Squire Warwicks beſtem Burgunder nie⸗ derſetzten, welchen Silvain für etwas Ausgezeichnetes erklärte.
Dann ward der Tiſch abgeräumt, um zu einer Partie Picket Platz zu machen, von welcher Maſter Trickett wie ge⸗ wöhnlich als Gewinner aufſtand.
Bei dergleichen geſelligen und freundſchaftlichen Zuſam⸗ menkünften wurden die Eigenſchaften der Herren ohne Rückhalt beſprochen und Maſter Bellairs nahm keinen Anſtand, ſeine Mei⸗ nung dahin auszu ſprechen, daß der junge Squire ſein Vermö⸗ gen ſehr bald durchbringen würde, eine Meinung, welcher Pudſey und Chaſſemouche beitraten, von welchen der letztere
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