Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

22

zum Teufel hoffte er denn, Ihren jungen Herrn zu einer ſol⸗ chen Thorheit zu beſchwatzen 76

»O unſer junger Herr bedurfte keines Beſchwatzens!« entgegnete Maſter Pudſey.Er war vollkommen bereit, den Kopf in die Schlinge zu ſtecken, das heißt, wenn eine Schlinge da geweſen wäre, aber die junge Dame weigerte ſich.«

»Was! Ihr wollt doch nicht ſagen, daß ſie ihn aus⸗ geſchlagen habe?s

»Ja wohl, Maſter Trickett das meine ich eben, Sir.«

»Mein Himmel! dann muß ſie ein Mädchen von Muth ſeyn,« bemerkte Maſter Tibbits;wahrſcheinlich hat ſie ſchon ein anderes Verhältniß?«

»Das glaube ich nicht, Sir,« bemerkte Maſter Bel⸗ lairs;ihre Zofe Betty Rougham ſagt mir, ſie ſey ganz ſterblich in den jungen Squire verliebt.«

»Aber warum curirt ſie ſich nicht, wenn dies der Fall iſt?« fragte Maſter Trickett ſcherzhafterweiſe.

Ja wohl; das Heilmittel liegt ja in ihren eigenen Händen!« bemerkte Silvain lachend.

»Das iſt wohl wahr,« entgegnete Maſter Bellairs. »Betty erklärte, ſie habe die ganze Nacht geweint, nachdem ſie ihm den Korb gegeben; obſchon aber das gutmüthige Mädchen ihr Vorſtellungen zu machen verſuchte, ſo war doch nichts im Stande, ſie zu einem andern Entſchluſſe zu bringen. Und was glaubt Ihr wohl, was der Grund war, den ſie Betty nannte und aus welchem ſie unſe

rn jungen Herrn zu⸗ rückgewieſen?«

»Meiner Treu, das weiß ich nicht,« antwortete Maſter

Tibbits.Die Gründe eines Weibes gehen ſtets über mein Faſſungsvermögen.«

er werd

Lübbits Dort ſoliden

»

ders al

jungen Ach, cherzt. ſter Pu winnen hen es nur dr ſtet B und ie Karte 1 Ti Tib o zählt Venn bekom , Farter gerade Sie ab wie S

den S