Teil eines Werkes 
1. Th. (1857)
Entstehung
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Lebzeiten an, und machte ihn im Hinblick auf ſein Ableben zum alleinigen Teſtamentsvollſtrecker und übergab ſeinen ge⸗

liebten Sohn der Obhut des langjährigen Dieners. Wie Maſter Fairlie das in ihn geſetzte Vertrauen recht⸗ fertigte, wird ſich im weitern Verlaufe unſerer Geſchichte zige zeigen. des Ein Mann von ſehr achtbarem Anſehen war Maſter Fairlie, verſtand ſehr freundlich zu ſprechen und war in ſei⸗ ſchrie nem ganzen Weſen artig und höflich. der ge Selbſt die, welche anderer Meinung waren als et, er⸗ Erben kannten ſeine außerordentliche Nachgiebigkeit an. Bei ſeinem vornehmen Aeußern, ſeiner Höflichkeit und vollkommenen Lebensart war es ſchwer, ſich zu denken, wie 6 er jemals einen niedern Dienſt bekleidet haben könne und tr an dennoch war dies, wie wir bereits gezeigt haben, der Fall. ſibe L Als ſein Gönner ſtarb, war Maſter Fairlie zwiſchen gens un fünfzig und ſechzig Jahre alt. Lang und hager, mit einer die Din Adlernaſe, und dunkeln von ſchwarzen Braunen überſchatteten 3 Augen, beſaß er ein ſehr ſchönes und impoſantes Aeußere. In khrte 6 ſeiner Kleidung war er anſpruchslos, aber im höchſten Grade g ſauber, und trug ſtets Kleider von dunkler Farbe und eine ließ. ſchlichte Perrücke. Uunz Bei Schilderung des Charakters dieſes höchſt reſpectab⸗ gn len Mannes verlangt die Gerechtigkeit, zu erklären, daß die von n günſtige Meinung, welche ſein Gönner von ihm hegte, von G den Freunden dieſes Gönners nicht durchgängig getheilt ward. und her Einige von dieſen glaubten Mängel an ihm zu bemer BEireſo ken, welche Monthermer nicht zu entdecken vermochte. len Hab

Sie hielten ihn nicht für ſo vollkommen zuverläſſig, als N

gen übe

der Squire glaubte, und waren überzeugt, daß Maſter Fair⸗ 1 aber ſte