Teil eines Werkes 
1. Bd. (1843)
Entstehung
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war, fuͤhrte er ſie zur Hausthuͤr, wo ihr Wagen war⸗ tete.

Zu Herrn Villiers, ſagte Lady Brabazon zu ihrem Bedienten, als er die Thuͤr zumachte.Der elende Wicht! ſagte ſie zu ſich ſelber,mir einen ſolchen Vor⸗ ſchlag zu machen! Doch ich habe das Geld erhalten.

Als der Geizhals in das Wohnzimmer zuruͤckkam, rieb er ſeine runzlichen Haͤnde, und ſagte lachend bei ſich ſelber:So, ſie heuchelt alſo tugendhaften Unwil⸗ len, als wenn ich nicht wuͤßte, daß ſie das Geld nur fuͤr ihren Liebhaber, den Gecken Villiers haben will. Aber ſie ſoll die Meine werden, und ich will die Bedin⸗ gungen vorſchreiben. Sie iſt wahrhaftig ein ſchoͤnes Weib, ein ſehr ſchoͤnes Weib. Was wilſſt Du, Kerl? ſagte er, als er die Augen erhob und bemerkte, daß Ja⸗ kob vorihm ſtand.

Wollen Sie keine Schritte thun, wegen dieſes Diebſtahls? fragte der Diener.

Was geht Dich das an, Schurke! verſetzte der Geizhals aͤrgerlich.Du kannſt den Stall bewachen, wenn das Pferd geſtohlen iſt, nicht wahr? Fluch uͤber Deine Nachlaͤſſigkeit, Du ſollſt meinen Dienſt in einer Woche verlaſſen.

Nein, das will ich nicht, verſetzte Jakob trotzig. Dieſen Morgen habe ich Sie mit Vergnuͤgen verlaſſen, aber jetzt thut es mir leid um Sie Sie ſind ungic lich geweſen, und ich will nicht gehen.