Teil eines Werkes 
1. Bd. (1843)
Entstehung
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Glauben Sie mir, es wuͤrde kein Pfund weniger noͤthig ſein, verſetzte Lady Brabazon.

Dann muß ich meine Abſichten hinſichtlich einer hohen Verbindung aufgeben, ſeufzte der Geizhals. Aber geſetzt, wir ſaähen die Sache anders an. Vielleicht um den hundertſten Theil der Summe wäre gar keine Heirath noͤthig.

Das iſt eine Anſicht von der Sache, wobei ich kei⸗ nen Augenblick verweilen kann, Herr Scarve, ſagte Ihre Herrlichkeit mit unwilligem Blicke.Erlauben Sie mir, Sie zu erinnern, daß ich in Geſchaͤften hieher⸗ kam.

Dies iſt wahr, verſetzte der Geizhals in einiger Verwirrung,dieſe Diamanten ſind vom ſchoͤnſten Waſ⸗ ſer. Ihre Herrlichkeit ſollen die geforderte Summe dar⸗ auf haben, und wir wollen kuͤnftig von der andern Sa⸗ che reden.

Hierauf ſchloß er den kleinen Kaſten auf, der unter ſeinem Tiſche ſtand, zog eine kleine zinnerne Buͤchſe her⸗ vor, oͤffnete ſie, nahm einige Banknoten heraus, zählte ſie und uͤbergab ſie Ihrer Herrlichkeit. Lady Brabazon wickelte die Banknoten nachlaͤſſig um ihre Finger und ſteckte ſie in ihren Beutel. Dann nahm ſie die Diaman⸗ ten ab, und gab ſie dem Geizhals; um ihm aber zu⸗ gleich zu zeigen, daß noch eine Verſoͤhnung zwiſchen ihnen moͤglich ſei, reichte ſie ihm ihre ſchneeweiße Hand, die er an ſeine Lippen druͤckte. Als dieſe Ceremonie voruͤber

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