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Schluͤſſel in der Thuͤr ſtecken ſah, drehte er ihn herum, und zog ihn ab. Als er dieſe Vorkehrung getroffen, ſetz⸗ te er ſich auf ſeinen Stuhl, und dachte beinahe zwei Stunden uͤber die Ereigniſſe des Tages nach. Er war noch in ſchmerzliche Gedanken verſenkt, als man ein lau⸗ tes Klopfen an der Thuͤr hoͤrte. Ehe man noch darauf antworten konnte, wurde es wiederholt, und er hoͤrte Jakob den Gang dahingehen. Dann wurde die Thuͤr geoͤffnet, es naäherten ſich Fußtritte, und als er er⸗ ſtaunt den Kopf erhob, wurde Lady Brabazon angemel⸗ det. Es iſt ganz gewiß, daß Scarve Ihre Herrlichkeit nicht wuͤrde eingelaſſen haben, wenn man ihn vorher ge⸗ fragt haͤtte. Aber ſo ſtand es nicht in ſeiner Macht, ſich zu verleugnen, und er erhob ſich mit ſo viel Anſtand, als ihm zu Gebote ſtand, um ſie zu empfangen. Jakob erhielt einen Wink und entfernte ſich.
„Nun, Herr Searve,“ ſagte Lady Brabazon,„ich komme zu fragen, ob ich heute Abend die viertauſend Pfund haben kann?“
„Unmoͤglich, Ihre Herrlichkeit, unmoͤglich!“ verſetzte der Geizhals,„und wenn Sie mir die doppelten Zinſen bezahlen wollen, wie wir ausgemacht hatten, ſo kann es doch nicht geſchehen. Ich habe heute ſehr ſchweren Ver— luſt erlitten— einen ſehr ſchweren Verluſt, in der
Cx That!“
„Pah! das ſagt Ihr Wucherer immer,“ verſetzte Lady Brabazon,„Ihr erleidet immer ſchwere Verluſte;


