Teil eines Werkes 
1. Bd. (1843)
Entstehung
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ich keinen vorſichtigern und kluͤgern Mann, als meinen Clienten, Herrn Philipp Frewin. Ich ſehe mich veran laßt durch die Angriffe auf ſeinen Charakter dies von ihm zu ſagen. Und ich kann, was ſeine Verlaͤumder nicht koͤnnen Ihnen Beweiſe geben von dem, was ich behaupte. Wenn Sie die Sache genauer unterſuchen, mein Herr, daß irgend ein Complott gegen Sie ge⸗ ſchmiedet wird.

Das Complott iſt gaͤnzlich auf Ihrer Seite, rief Jakob,und wenn mein Herr nicht freiwillig blind waͤre, ſo wuͤrde er es leicht merken!

Neffe, ſagte der Geizhals, Philipp's Hand er⸗ greifend,ich bin vollkommen uͤberzeugt von der Recht⸗ ſchaffenheit Deiner Handlungsweiſe, ſowie auch von dem guten Stand Deiner Sachen.

Vater! rief Hilda,man täuſcht Sie. Sie wer⸗ den die Beute eines Betruͤgers.

Doch der Geizhals hoͤrte nicht auf ſie, und wechſelte einige leiſe Worte mit Philipp und Diggs Als ſie ge⸗ hen wollten, begleitete er ſie bis an die Hausthuͤr und machte ſie hinter ihnen zu.

Als er in das Wohnzimmer zuruͤckkehrte, fand er es leer. Hilda und ihre Tante hatten ſich auf ihr Zimmer zuruͤckgezogen, und Jakob war in den Keller hinunterge⸗ ſtiegen, um aus dem Wege zu ſein. Der Geizhals be⸗ gab ſich zu dem Zimmer der Damen, und als er den