Teil eines Werkes 
1. Bd. (1843)
Entstehung
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Charakter meines Vetters, des Herrn Philipp Frewin, genau unterſucht werde, daß Du anhoͤrſt, was ich uͤber dieſen Gegenſtand zu ſagen habe, und was Miſtreß Ver⸗ ral zu ſagen hat.

Ich will nichts hoͤren! rief der Geizhals wuͤ⸗ thend,Du handelſt nach Abel Beechcroft's Rath; Miſtreß Verral iſt eine Freundin von ihm. Er ſchickte Dich zu ihr.

Ich kann es nicht leugnen, erwiederte Hilda.

Miſtreß Verral mag mich verlaͤumden, wie ſie will, ſagte Philipp kuͤhn,aber zum Gluͤck ſteht mein Charakter auf einer zu feſten Baſis, um durch die uͤblen Nachreden eines boshaften Weibes erſchuͤttert zu werden. Ich muß Sie bitten, Herr, ſetzte er hinzu, indem er ſich mit anſcheinender Aufrichtigkeit an ſeinen Onkel wen⸗ dete,daß Sie dieſe Sache unterſuchen, daß Sie den Behauptungen Abel Beechcroft's oder Miſtreß Verral's keinen Glauben beimeſſen, ſondern ſich unter meinen Freunden erkundigen bei denen, die mich gut kennen wie meine Sachen ſtehen. Vielleicht iſt es unnoͤthig, ſich an Herrn Diggs zu wenden.

Gewiß, verſetzte der Geizhals.Wie ich ſchon vorher ſagte, bin ich mit ſeiner Verſicherung vollkommen zufrieden.

Und ich kann dieſelbe von ganzem Herzen geben, verſetzte der Sachwalt.Mit Ausnahme Ihrer kenne

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