Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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24⁰

Weibe theuer ſeyn muß, konnte ich nicht zu einem ruhigen Leben zuruͤckkehren, auch wenn es möglich wäre, eine Freiſtatt fuͤr mich aufzu⸗ finden. Mein jetziges Leben ſagt mir beſſer zu. Ich bin an deſſen Muͤhſeligkeiten gewohnt, und die Gefahren, die damit verbunden ſind, ziehen meine Gedanken von der beſſeren Vergangenheit ab. Aber gern möchte ich dieſen wilden Tyran⸗ nen, den ich blutig haſſe, verlaſſen. Wollen Sie mich mit ſich nehmen? Als Freiwilliger wuͤrde ich in Ihr Regiment treten, und mein Leben Ihrem Dienſte weihen. Ihr Schutz waͤre alles, was ich dagegen verlangte.

Sie ſprach mit ſolchem Eifer, daß es mir leid that, ihren Wunſch nicht erfuͤllen zu koͤn⸗ nen, und ich gab mir Muͤhe, ihr auseinander⸗ zuſetzen, weshalb ich dieſen Schritt nicht zu thun vermöge. Sie widerlegte alle meine Gruͤnde mit großer Gelaͤufigkeit, und ich ſagte daher end⸗ lich: Ich wurde Sie betruͤgen, wenn ich Ihnen noch eine Urſache meiner Weigerung verſchwiege. Ich weihete mein Herz

Ich verſtehe Sie, unterbrach ſie mich. Auch

ich will offen gegen Sie ſeyn, und Ihnen nichts verheimlichen. Ich bin feſt entſchloſſen, mir pei der erſten guͤnſtigen Gelegenheit einen ande⸗ ren