Teil eines Werkes 
1. Teil (1827)
Entstehung
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Ich hatte die Ehre, fuhr Anton fort, indem er die Worte ſeines Kameraden zu uberhören ſchien, dem Koͤnige, unſerem Herrn, zu dienen, und die Thorheit, ihm treu zu dienen. Ich war Zagal bei einer von den Kutſchen ſeines Gefolges. Eines Tages waren die Maulthiere, welche ſonſt gewoͤhnlich den König ſelbſt zogen, vor den Wagen geſpannt worden, in welchem der Obriſt ſaß, der, wie Ihr wißt, die Guitarre ſo gut ſpielt. Die Maulthiere wollten ſich wahr⸗ ſcheinlich dafuͤr rächen, daß ſie in Ungnade ge⸗ fallen, und warfen daher, auf der Hälfte des

wußt war, ſie aber dennoch nicht abzulegen ver⸗ mochte, gebot daher ſeinem Gefaͤhrten(Kuͤſter) ihn bei dem Kleide zu zupfen, wenn er uͤber⸗ treibe. Dies geſchah, und der Prieſter ward gezupft, ließ in ſeiner Uebertreibung nach, und ward deſſenungeachtet noch zwei, drei Mal ge⸗ zupft. Da wendete er ſich endlich ärgerlich um und ſagte: Wenn du noch länger zerrſt, ſo bleibt ja am Ende gar nichts uͤbrig. Dieſe Anekdote verbreitete ſich ſchnell durch ganz Spa⸗ nien, und wenn jetzt Jemand, der auch wirklich kein Andaluſier iſt, ubertreibt, ruft man ſeinem Nachbar zu, ihn bei dem Kleide zu zupfen, um ihn dadurch auf ſeinen Fehler aufmerkſam zu machen.

Dieſer Gebrauch iſt in ganz Spanien 8 kannt.