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lubig zu ihn agte er:„Laß die Entſeelt n Frauen ent⸗ „— uuf den ſt und innetes etzt ein Friede, ne.— Beiide
blickten Beide
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„Mein iſt die Rache, ſpricht der Herr, ich will vergelten! Richtet nicht, ſo werdet auch ihr nicht gerichtet!— Dieſe,— o Eglantine,— dieſe hat er gerichtet, und ſeine Rache war— Erbarmen!“—
Emiliens Nachlaß.
Als Beide zurück zur Mutter kamen, war dieſe in einen unruhigen Schlaf verſunken.
„Meine arme Mutter!“ ſagte Johannes, ſie an⸗ blickend, und Eglantine rief:
„Laß mich ihre Tochter ſein, ich will ihre letzten Tage mit treuer Liebe pflegen!“
Johannes ſah das junge Mädchen liebevoll an. „Jetzt nicht!“ ſagte er,„aber— ſpäter,— da will ich fragen: Eglantine! denkſt Du noch, wie an meiner Schweſter Todestag?— Und nun leſe ſelbſt, was die Unglückliche mir hinterließ!“
Er ging zurück in ſein Zimmer und kehrte bald darauf, mit einem Briefe in der Hand, zurück. „Geſtern Abend verließ ich ſie ruhig, ohne


