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etzen fülgen,
onnt. Gan 5
icht bewußt,
„Sehen Sie nicht die vielen Menſchen?—
Was kann es dort geben?“
„Himmel, auch hier eine Revolution?“ rief die
npfiden Un⸗ Gräfin nden und zu In dieſem Augenblicke kam Andreas Herz, der
ſch mung ein getaufte Jude, aus dem Hauſe.
hren Z„O je, o je!“ ſchrie er,„das iſt eine fürchter— den ſie bis liche Geſchichte!“
uguſte nerte
„Was iſt geſchehen?“ fragten Eglantine und
lbeg hr⸗ die Gräfin zugleich.
elangt, ver⸗„Ach je, ach je!“ erwiderte er,„ſo eben haben
ſie dem Herrn Paſtor ſeine Schweſter gebracht, ſie
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doch wahr, hat ſich dieſe Nacht in den Teich geworfen; ſie ver⸗ 3 1, das kann ſuchen oben, ſie wieder in's Leben zurückzubringen;— es müglich das wird aber nichts werden, ich ſag's ja, es wird cunnn im Leben nichts werden!“ 6 habe“ Und„O, die Unglückliche!“ rief die Gräfin und zog ſie der fügte ſchaudernd hinzu:„Jetzt hört man doch nur nſichig wu⸗ noch von Mord und Tod!!“ Sie barg ihr Antlitz 3 ter zu gehen. an Eglantinens heftig wogender Bruſt und weinte. fin; Eglan⸗ Dieſe aber machte ſich von ihr los.
„Ich muß hinauf!“ ſagte ſie. 3 Sglantne M. 6


