z nachdem
chichte des zu fragen,
er ſogleich
kann man zu wieder⸗ eim hinzu:
da war
das Söhn⸗
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chen an, die Erbfolge war geſichert, und Graf Wald⸗ burg wollte ſeine Gattin vor Liebe auf den Händen tragen! Aber, wie das ſo geht, die hübſche, junge Frau, an das Stadtleben und an Huldigungen aller Art gewöhnt, fing an, ſich einſam hier zu fühlen, ſich zu beklagen, daß ſie keinen Umgang ihres Alters habe. Die Mama behauptete, ihre Tochter müſſe den Winter in der Reſidenz verleben; Graf Wald⸗ burg hatte Geſchäfte hier.— Man trennte ſich.— Im Frühjahr kam ſie wieder, aber leidend.„Muß nach Ems!“ hieß es.— Das will der Graf nicht; nun trinkt ſie hier das Wäſſerchen,— aber die Cur bekömmt ihr nicht!— Was thut zuletzt nicht ein geplagter Eheherr—? Er ſchafft das Geld und läßt ſie reiſen!“
„Alſo die Gräfin iſt wirklich leidend?“ fragte Arthur gerührt.
„Wer kann den Frauenzimmern in's Herz ſehen!“ ſagte lächelnd der Obriſt;„ſchmachtend ſieht ſie bis— weilen aus, aber... die böſe Welt meint, das habe andere Gründe.“
„Wirklich? und welche?“ fragte Arthur auf⸗
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