Teil eines Werkes 
2. Bd. (1852)
Entstehung
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Mein guter Obriſt, ich will auf Reiſen gehen, die Welt ſehen, mein Leben genießen.

Auch gut! ja, wer das noch könnte! myn Aber wer hätte auch geglaubt, daß ich kränklich ſu ud

werden würde! Du kannſt gar nicht glauben, n gih wie unangenehm es iſt! Reiten kann ich auch ſch 3 nicht mehr; gehen ſoll ich zwar, aber ich finde keine e⸗ di Freihe daran! Ach, es iſt ein trauriges Leben! Vint Und ſp fuhr er fort zu klagen. n hatte Arthur konnte erſt ſpät zu Worte kommen; nachdem u Frihj

es ihm aber gelungen war, die Leidensgeſchichte des u Ens Obriſten zu unterbrechen und ihn nach dem zu fragen, un nint was ihm am meiſten am Herzen lag, fragte er ſogleich önnt i nach dem Verhältniſſe zwiſchen Graf Waldburg und glager Clara: ob ſie glücklich mit einander lebten, und ob liſt ſe n Graf Waldburg es nie bereut habe, ſie ſich zurAſo Gattin erwählt zu haben? Inun g Ja, war die Antwort,ja, das kann manWei

ſo genau nicht wiſſen! Und die Achſeln zu wieder⸗ ſte lich holtem Male zuckend, fügte Obriſt Thalheim hinzu: weilen m Anfangs hing der Himmel voller Geigen, da war gider 6

es ein Glück, eine Herrlichkeit! Dann kam das Söhn⸗ Vir