ſuchte
Achten und
e Eitelteit rten glau⸗ Er prifte
früheren
r vor⸗
t faſt un⸗
von ihm g in einer das Oypfer
ter gewor⸗
hte Walter
hit—
21
auf und fragte ihn, ob er ſich ſchon jetzt zum Obriſten Thalheim begeben dürfe? Dieſer erbot ſich, voranzugehen und Arthur anzumelden; langſam folgte er dem eilig dahinſchreitenden Wirthe.
Aufklärung.
Im Schloſſe war noch Alles ſtill, und ohne von der Herrſchaft bemerkt zu werden, gelangte Arthur in des Obriſten Zimmer. Dieſer ſaß mit umwickel— ten Füßen im Lehnſeſſel.
„Mein Junge! mein Arthur!“ rief er und ſtreckte ihm gerührt die Arme entgegen;„mein alter Junge, biſt Du gekommen, mich zu beſuchen?— Da ſieh' nur, das verdammte Podagra! den ganzen Winter ſchon quäle ich mich damit— und ſoll nun in's Bad!— wird mir aber auch nichts helfen!— Soll aus dem Unterleibe kommen, das verwünſchte Podagra, ſoll Gichtſtoff ſein.— Carlsbad, dann
Töplitz!— und es hilft Alles nichts!— Wie geht„
es denn Dir? Haſt Du auch Podagra?“


