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Es geht an : ein Gemälde aus dem Leben / von C. J. L. Almquist
Entstehung
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zurecht und betrachtete ihre Hände, als ſchämte ſie ſich, daß ſie keine Handſchuhe hätte. Ich zeigte ihr, wie ſie gehen ſollte, um am leichteſten nach Hauſe zu kommen. Dann ging ich nach dem Södermalmsmarkte, um Träger zu ſuchen, und ſo trennten wir uns. 4

Hier erhielt Tante Ulla einen Beſuch von einer Nach⸗ barin und wurde alſo in ihrer Erzählung unterbrochen. Ich muß geſtehen, daß mir die Unterbrechung in dieſem Augenblicke nicht im Geringſten geſiel, denn jeßt hoffte ich auf das Ende der Erzählung und erwartete mit Recht die Aufkflärungen, wie vieſe Erzählung mit Celeſtinens Schickſal zuſammenhing. Zwar hatte ich meine eigenen Vermuthungen; aber dieſe waren doch weit entfernt von Gewißheit und konnten ganz verglichen werden mit Fer⸗ nando Bruno's*) Begriffen, von der wunderbaren Quelle, in welche der Engel Michael ihn ſo gnädig und ſchlau ſchen ließ. Um wenigſtens einigermaßen meine große Neugierde zu dämpfen, ſetzte ich mich an den wankenden Tiſch, legte mein Taſchenbuch zwiſchen einen Teller voll gehacktes Fleiſch und einen Topf voll Schwachbier und begann auſzuzeichnen, was ich ſchon gehoͤrt hatte. Das Geſpräch der beiden alten Frauen von einem Fuder Holz, das ſie am folgenden Tage in Compagnie kaufen wollten, ſtörte mich wenig; mehr aber wurde ich verwirrt von dem Gange oder richtiger von den Ausffügen meiner Gedanken. Ich dachte: wenn ſie es wäre wie wunderbar wäre vann nicht ihr Leben; aber wer kann ſagen, daß ſie unrecht gehandelt hat? Sie wäre dann untergegangen vor einer

*) Siehe das Roſenbuch(Törnrosens bok) von C. J. L. Almquiſt, die Imperialoetavauflage. Anm. d. Verf.