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zittitektii
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Seite des Weges. Dieſe treten aber immer deutlicher aus der Dunkelheit hervor, je weiter wir kommen.
Dereinſt muß ſich aber doch der Menſch nothwendig ſelbſt kennen lernen. Je aufrichtiger dies geſchieht, um ſo beſſer iſt es: wenigſtens kann ich nicht anders glanben. Welches iſt alſo der Nutzen der tauſendjährigen Unwahr⸗ heiten geweſen?— Daß die bürgerlichen Einrichtungen in ihren Grundfeſten wanken. Welche Frucht haben die
Einzelnen geerntet von der unaufhörlichen Heuchelei, wozu
ſie gezwungen worden ſind? Gezwungen— ſage ich. Ja: die Furcht iſt wirkliche Unſittlichkeit geworden unter dem Namen der Sittlichkeit, und noch eine andere Frucht iſt ihr gefolgt: wirkliches Unglück unter dem Namen des Glückes.
Es iſt klar, daß dasjenige, wovon wir hier reden, die ſo allgemein zur Sprache gekommene Probleme der Zeit betreffen muß, oder wenigſtens Eines derſelben. Dieſe Gegenſtände gerade ſind es, welche zwar verſchoben, aber nicht vermieden werden können. Sie gehören derjeni⸗ gen Klaſſe von Dingen an, über welche alle Menſchen nachdenken, von denen jedoch Niemand zu reden wagt. Dieſe Klaſſe aber iſt es auch, welche, wenn ſie je zur Sprache kommt, ſehr übel angeſchrieben, übel gedeutet, verketzert und verdammt wird; denn in ihr liegt eines der Samenkörner, welches die Menſchen in ſittlicher Beziehung retten kann, und die Geſchichte kann nur ſehr wenige Bei⸗ ſpiele aufweiſen, daß nicht die Lehrer der Menſchheit— in Maſſe genommen— ſtets alles vermieden haben, was Hülfe bringt, daß ſie die Rettungsmittel verabſcheuet, die
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