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Der wandernde Schatten oder die Mahnung aus der Todtengruft : und andere Geschichten aus dem Mittelalter / von I. Albiny
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uguſts Hof ſo zünens 3 nicht

ihn weibliche Thorheit einen Barbaren und Unmenſchen!

Aehnüche zwiſiigkeiten fielen faſt taͤg⸗ lich zwiſchen dem Herzog und ſeiner Ge⸗ mahlin vor, und entfernten die ohnehin unähnlichen Gemuͤther immer weiter von inander. Anna fehlte, aber Caſimir be⸗

lichkeit an ſich gezogen, ſie mit Nachſicht behandelt, und, indem er ſie fuͤr einfachere nuß und rauſchenden Luſtbarkeiten ent⸗

hutſamkeit gewiß belohnt, und Anna die zärtlichſte Gattin geworden ſeyn; denn ſie

liebt, und nicht bezahlen kann, ſo nennt

handelte ſeine junge Gattin doch in der That auch nicht ſo, wie es die Klugheit gebot. Haͤtte er ſeine Gemahlin mit Zaͤrt⸗

Freuden empfaͤnglich gemacht, Uon der ſtrafbaren Begierde nach ſinnlichem Ge⸗

wöhnt, ſo würde ſeine Sorgfalt und Be⸗

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