Teil eines Werkes 
1. und 2. Theil (1844)
Entstehung
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134 Wie der Geiſt des Sergeanten

der Bedientenſtube, wo ſie die übrigen um den in und Miſtreß Plumpton verſammelt fand.

Ein wenig Waſſer, welches der Haushälterin ins Ge⸗ ſicht geſprengt ward, gab ihr das Leben wieder. Als ſie die Augen öffnete, blickte ſie zärtlich und fragend nach dem Sergeanten hin.

Ich verſtehe! murmelte ſie;Sie haben ſich dieſen Scherz gemacht, um meine Treue auf die Probe zu ſtellen.

Wenigſtens hat er mich vollkommen befriedigt, er⸗ wiederte Scales, ſie an die Bruſt drückend.Ich will Ihnen ſpäter erzählen, wie ich von meiner Wunde geneſen bin, die anfangs für tödtlich gehalten wurde. Für jetzt will ich blos ſagen, daß ich den Dienſt verlaſſen habe, daß mein edler Herr verſprochen hat, für mich zu ſorgen, daß ich mir eine Frau nehmen will, und daß Sie ſelbſt dieſe Frau ſein ſollen, wenn Sie mich haben wollen. Was ſa⸗ gen Sie dazu?

Statt aller Antwort verbarg ſie ihr Geſicht an ſeiner Bruſt.

Sergeant! rief Miſtreß Tipping vorwurfsvoll.

Sie kommen zu ſpät, ſagte Proddy und hielt ſie zurück.Da Sie den Entſchluß gefaßt haben zu heirathen, ſo kann ich nichts beſſeres thun, als Ihrem Beiſpiel zu folgen; und da Sie endlich gewählt haben, ſo iſt meine ein⸗ zige Schwierigkeit beſeitigt. Miſtreß Tipping, haben Sie etwas dawider, Miſtreß Proddy zu werden?

Nichts in der Welt, erwiederte ſte;im Gegentheil, es wird mir ſehr viel Vergnügen machen.

Dann wollen wir uns zugleich mit unſern Freunden trauen laſſen, ſagte der Kutſcher.

Und das ſoll übermorgen ſein, rief Scales;ich kann mein Glück nicht länger aufſchieben.

Bitte, nehmen Sie meine beſten Complimente und