Teil eines Werkes 
1. und 2. Theil (1844)
Entstehung
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122 Wie der Geiſt des Sergeanten

un secret, antwortete er geheimnißvollun grand secret.

Aber mir werden Sie es doch ſagen? meinte Miſtreß Tipping.

Tout à Pheure, ma chöre 1 erwiederte er;dans un téte-à-téte. O, ich muß Ihnen erzählen, ich habe dieſen Morgen eine ſo angenehmen avanture auf dem Mall ge⸗ habt. Ich habe eine ſo hübſche Dame geſehn, und ſie ſah mich ſo zärtlich an. Oh, ma ſoi!

Und Sie ſahen ſie gewiß wieder zärtlich an? ſagte Miſtreß Tipping piktrt.

Oh, mon Pieu! oui, rief Bimbelot.Soll ich denn die avances von einer Dame zurückſtoßen. Wenn ſie äugelt mich, ich ſie äugle wieder.

Ih, das iſt ja ſehr niedlich! rief Miſtreß Tipping aufbrauſend.Und Sie haben die Unverſchämtheit, mir das ins Geſicht zu ſagen?

Oh, pauvre chérie liebe kleine eiferſüchtige När⸗ rin! rief Bimbelotnicht ſich eifern!

Laſſen Sie mich ich will nichts mit Ihnen zu thun haben ich haſſe Sie! rief Miſtreß Tipping.

Au contraire, chére petite; Sie lieben mich ſo ſehr, Sie können nicht leben ohne mich, verſetzte Bimbelot. Soyez raisonnable, cher ange.

Eingebildeter Narr! murmelte Miſtreß Tipping.Ich will ihm ſeinen Stolz benehmen.

Jetzt ward das Abendeſſen angekündigt. Bimbelot bot Miſtreß Tipping ſeinen Arm an, aber fie wandte ſich ſchnip⸗ piſch von ihm ab und nahm Proddy ſeinen.

Das Abendeſſen verging ziemlich angenehm, denn Miſtreß

Tipping plauderte, um Bimbelot zu kränken, unaufhörlich.

mit Proddy und dieſer, der ſich innerlich an dem Spaß er⸗ götzte, der bald folgen ſollte, war in der beſten Laune. Die