Teil eines Werkes 
1. und 2. Theil (1844)
Entstehung
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außer Dienſten tritt. 119

wie mir eben zu Muth war. Aber wie wollen Sie das anfangen.

O, das iſt leicht gemacht, erwiederte der Sergeant. Sobald es dunkel wird, kann ich mich unbemerkt ins Haus ſchleichen und nach meiner Stube kommen.

Sie werden ſie unverändert wiederfinden, ſagte der Kutſcher.Miſtreß Plumpton wollte auch nicht das geringſte darin anrühren laſſen. Sie macht ſie regelmäßig rein.

Gott ſegne ſie! rief Scales mit gerührtem Ton.

Bambi und Savagejohn werden gewiß dieſen Abend da ſein, fuhr Proddy fort,und dann können Sie ihnen alle Streiche ſpielen, wozu Sie nur Luſt haben.

Es trifft ſich alles nach Wunſch, ſagte Scales.So wollen wir alſo die Köpfe zuſammenſtecken und unſern An⸗ griffsplan machen.

Vor allen Dingen laſſen Sie mich eine Pfeife für Sie holen und die Kanne wieder füllen, ſagte der Kutſcher.

Als dies geſchehen war, hielten ſie eine geheime Be⸗ rathung, welche bis gegen acht Uhr des Abends dauerte und wobei ſie faſt ein Dutzend Pfeifen rauchten und wenigſtens drei Kannen Starkbier ausleerten. Dann däuchte es ihnen Zeit ſich auf den Weg zu machen, und während Scales ſich durch das Gartenthor in Saint⸗James's⸗Park in Marlbo⸗ rvugh⸗Haus einſchlich, betrat Proddy es kühn von Pall⸗ Mall aus.

Fünfzehntes Kapitel.

Wie der Geiſt des Sergeanten ſeinen alten Freunden erſcheint, und wie Miſtreß Plumpton und Miſtreß Tipping jede einen Mann finden.

Es wurden Anſtalten zum Abendeſſen getroffen und der größte Theil der Dienerſchaft war in der Bedientenſtube verſammelt, natürlich mit Einſchluß von Fishwick, Parker,