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wären ſchwer verwundet und könnten nicht wieder⸗ auf⸗ kommen.“
„Aber ich bin bei alledem wieder aufgekommen,“ er⸗ wiederte der Sergeant.„Der arme Tom Jiggins! zwei Tage nachdem er den Brief geſchrieben hatte, ward er von einem
Karabinier durch den Kopf geſchoſſen.“
„Der arme Kerl!“ ſtimmte Proddy ein;„er iſt alſo wirklich todt!“
„Mauſetodt, wie Ihr Urgroßvater, wenn Sie je einen gehabt haben,“ erwiederte Scales.„Aber ich will Ihnen erzählen, wie es zuging. Sie müſſen wiſſen, Bouchain iſt eine ſtark fortificirte Stadt, der Fluß Sanzet fließt mitten durch und die Schelde beſpült beinahe ihre Mauern. Rund herum ſind breite, tiefe Gräben, die bis an den Rand voll von dem Waſſer der beiden genannten Ströme ſind; und außerdem find da meilenlange große flache Moräſte, die unter Waſſer geſetzt werden können, ſo daß dem Platz ſo ſchwer beizukommen iſt, als eine belagerte Beſatzung nur wünſchen kann. Die Abſicht unſers Generals, als er den Platz um⸗ zingelt hatte, verſtehn Sie, war nun, eine Circumvallations⸗ linie umherzuführen, aber hierbei ſtieß er auf große Schwie⸗ rigkeiten. Es würde nichts nutzen, wenn ich Ihnen erzählte wie Marſchall Villars, der mit ſeiner Armee das offne Land zwiſchen den beiden Flüſſen einnahm, Bruͤcken über den San⸗ zet warf,— und wie wir ſie zerſtörten,— wie der General Albergotti Verſchanzungen aufwerfen ließ, mittelſt deren, nebſt den Batterien von Bouchain, Villars den zwiſchenlie⸗ genden Grund mit einem Kreuzfeuer, zu beſtreichen dachte,— wie der Herzog bei Nacht über die Schelde ging, um vieſe Operationen zu unterbrechen und wie der Marſchall ihn zu⸗ rückwarf und ihn umzukehren zwang,— wie er die Fronte von Haſpres bis Jvry mit einer Reihe von Redouten und Lünetten beſetzte— und dann wieder an der Spitze von


