Teil eines Werkes 
3. und 4. Bd. (1849)
Entstehung
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„Ich kann es nicht,“ verſetzte ſie.„Oeffne die Thuͤr, Mann.“

„Eure Antwort, ſage ich!“ rief der Waldaufſeher.

„Laßt mir eine Stunde Zeit zum Nachdenken,“ ver⸗ ſetzte der Muͤller.

„Zugeſtanden,“ verſetzte der Andere.„Ich werde nach dem Leichenbegaͤngniß bei Euch ſein.“

Und er ſprang durchs Fenſter und verſchwand, ehe Baldwyn die Thuͤr oͤffnen und Beß einlaſſen konnte.

Siebentes Kapitel. Die Beſichtigung der Grenze.

Der Weg, auf welchem Richard Asſheton fortga⸗ loppirte, um Mutter Chattox zu verfolgen, machte ſo viele Wendungen und war uͤberdies ſo von hohen Ufern und Hecken eingeengt, daß er weder auf der einen, noch auf der andern Seite Etwas ſehen, noch auch weit vor⸗ ausblicken konnte; aber von den Hufſchlaͤgen geleitet, trieb er Merlin aufs Aeußerſte an, und glaubte, er wuͤrde die Fluͤchtlinge bald einholen. Darin aber taͤuſchte er ſich. Das Geraͤuſch, welches ihn geleitet hatte, wurde ſchwaͤ⸗ cher und ſchwaͤcher, bis es endlich ganz und gar ver⸗ ſtummte; und als der Hohlweg aufhoͤrte und er das Moor erreichte, wo die Ausſicht frei war, konnte er keine Spur von der Hexe und dem Waldaufſeher entdecken.