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umwenden konnte, wurden meine Arme von hinten er— griffen und eine Binde vor meine Augen gelegt. Alle meine Bemühungen, mich zu befreien, waren vergebens, und nach einem kurzen Kampfe gab ich nach.
„Machen Sie keinen Lärm, und es ſoll Ihnen Nichts zu Leide geſchehen,“ ſagte eine Stimme, welche ich als die des Greiſes erkannte.„Sie müſſen mit uns kommen. Thun Sie keine Fragen, ſondern folgen Sie uns.“
Ich ließ mich ohne weiteren Widerſtand führen, wohin ſie wollten. Wir gingen etwa eine halbe Stun⸗ de weit über die Mauern Roms hinaus. Ich mußte durch viele Ruinen klettern und ſtolperte häufig auf dem unebenen Boden. Ich fühlte jetzt, wie der friſche Nachtwind über die weite Campagna dahinblies, und meine Führer gingen raſch weiter, als wir den elaſti⸗ ſchen Raſen betraten.
Endlich machten ſie Halt. Die Binde wurde von meinen Augen genommen und ich ſah mich unter dem Bogen einer Waſſerleitung, von wo man die mondhelle Ebene überblickte. Unter dem Bogen hatte man ein Feuer angezündet und die röthliche Flamme ſchlug an den Mauern empor. Um das Feuer ſaß die kleine Gruppe von Landlenten, die ich in der Kirche geſehen, in verſchiedenen maleriſchen Stellungen. Sie begrüßten meine Führer bei ihrer Ankunft und ſahen mich forſchend an, ſprachen aber nicht mit mir. Der ältere Calabreſe, den ſie Criſtofano anredeten, forderte ein Glas Brannt⸗
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