Sechsundachtzigſtes Kapitel.
Schluß. 8 4 Es iſt ſehr ſchwer, von dem Schluß einer Geſchichte wie die vorliegende zu ſprechen. Eine ſolche Geſchichte ſchließt ſich eigent⸗ 5
lich nie ab. Die Wenigen ausgenommen, über deren Lebensende berichten zu müſſen wir ſo unglücklich waren, befinden ſich alle Uecigen in Fülle der Geſundheit, und wenn es unſere Zeit und
die Ceduld des Leſers erlaubten, ſo könnten wir aus dem ferneren Leben und Treiben der aufgetretenen Perſonen noch eine Menge der allerſchönſten, zur Mittheilung geeigneten Sclavengeſchichten auffinden. Ein Erzähler darf aber nicht ſo gegen die Nachſicht . ſeines Publikums ſündigen, und es iſt ſeine Schuldigkeit, ſo bald er glaubt, er habe ſein Mögliches gethan, eine hübſche Gelegen⸗ heit zu ergreifen, um ſich dem Leſer zu empfehlen und ſein Buch zu beſchließen. Wir glauben dieß in keinem paſſenderen Zeit⸗ punkt thun zu können, als jetzt, und wollen nur mit wenigen Worten hinzufügen, was in der nächſten Zukunft ſich mit einigen der Perſonen zugetragen, die in unferer ſehr wahrhaftigen Ge⸗
*


