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Whiſt mit dem todten Mann.
hm Polizeibeamten weigerten ſich, den Seeretär Seiner Durchlaucht n paſſiren zu laſſen.“ 11 el⸗:.* ren V„Wie iſt das, Ereellenz? fragte der Herzog ſcheinbar er⸗ 3 er zürnt den Chef der Polizei.„Man will meinen Secretär nicht 6 z5 paſſtren laſſen? Haben Excellenz,“ fügte er mit ſehr ſchneidendem 4 vir Tone bei,„vielleicht den Befehl dazu gegeben oder iſt die Sache—
Mißverſtändniß? Ich denke wohl das Letztere, Herr Präſtdent, lre und bitte, daß daſſelbe bald möglich aufgeklärt werde.“ nz Der Chef der Polizei war einigermaßen betreten, beeilte ſich jef aber, dem Herzog mit einer tiefen Verbeugung zu erklären, daß
hier ſelbſtredend ein Mißverſtändniß obwalte, doch werde er augen⸗ öt, blicklich den Befehl geben, dem Secretär Seiner Durchlaucht den ht Weg frei zu laſſen. n,„Bravo! vortrefflich!“ flüſterte leiſe der Baron. n⸗„Ueberhaupt muß ich mir erlauben,“ fuhr der Herzog fort, ne„Euer Excellenz zu bemerken, daß ich es, mildeſtens geſagt, für te etwas ſtark halte, mit Polizei die Treppe eines Hauſes zu beſetzen, r, wo ich mich gerade befinde. Wenn Sie das nicht fühlen, Herr b⸗ Präſident, ſo erlaube ich mir, es Ihnen zu ſagen.“
„Euer Durchlaucht werden zu Gnaden halten,“ entgegnete
⸗ Seine Ercellenz,„aber ich verſichere Sie, ich hatte keine Ahnung 5 davon, den Herrn Herzog hier zu finden. Gewiß, keine Ahnung,“ hr ſetzte er mit einem Seitenblick auf den Baron hinzu;„es hat 8
mich wahrhaftig überraſcht. Doch werde ich mich beeilen zu thun, ht was ich in der That Euer Durchlaucht ſchuldig zu ſein glaube.“ 15 Nach einer tiefen Verbeugung ging er alsdann in das Vorzimmer, 3 und man hörte ihn mit lauter Stimme befehlen:„Der Secretär 8 Seiner Durchlaucht paſſirt, auch ſollen ſich die Leute von der 1 Treppe vor das Haus zurückziehen.“ Daß er dagegen einem der


