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Im Kuchsbau.
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Hand hinter dem Vorhang mußte ihn wieder ſchließen, was auch augenblicklich geſchoah, und dann gab er ihn dem Jäger zurück, wobei er ſagte:„Ich danke dir, Joſef, für deinen Eifer, ob⸗ gleich der Brief nichts Wichtiges enthält.—— Apropos! Du haſt von deiner Frau nichts mehr gehört?“
Einen Augenblick blieb der Jäger die Antwort ſchuldig, dann ſprach er:„Doch, Herr, ſie iſt mir gefolgt, ſie hat mich
gefunden.“
„Ah! das iſt ſchlimm!
wird dich verrathen.“
Da werde ich helfen müſſen; ſie
„O nein, Herr!“ rief der Andere eifrig.„Glauben Sie mir, ſie iſt überglücklich, mich wieder gefunden zu haben.“
„Und du?“
„Weiß Gott, ich nicht minder, Herr! Sie hat mir die ganze unglückſelige Geſchichte erzählt; ſie iſt unſchuldig.— Der Andere aber nicht, er hat ſein Schickſal verdient.“
„Und wo iſt ſie? Nehm dich in Acht: Franz Karner iſt
nicht verheirathet.“
F
—— Aber er wird es ſein, ſobald Sie wollen, Herr,“
ſagte Joſef mit leiſer Stimme, wobei er ſeine Hände wie bittend zuſammen faltete.„Laſſen Sie mir dieſes Glück; ich liebe das
arme Weib mehr als je.“
„Seltſame Menſchen,“ erwiederte der Andere; doch ſchaute er nicht ohne Theilnahme in die glänzenden Augen des Jägers.— „Nun ja, du ſollſt die Papiere haben, aber ein reger Eifer für mich ſei mein Lohn. Du haſt mich verſtanden? Ich wünſche dich
öfter zu ſehen als bisher.“
„O tauſend, tauſend herzlichen Dank für Ihre Güte!“ rief Joſef freudig.„Und wenn das Andere ſein muß, ſo will


