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Schleichkünste / von Miß Edgeworth. Übers. von Caroline von Woltmann
Entstehung
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zu zeigen, wie gut ſie mit einander ſtaͤnden. Es machte ihr Vergnuͤgen, zu bemerken, daß, ob⸗ gleich zwei juͤngere Braͤute in der Naͤhe ſaßen, ihr doch der vorzuͤglichſte Theil der oͤffentlichen Bewundrung gezollt ward. Jene waren ſo gluͤck⸗ lich, ſo mit ihren Gefuͤhlen beſchaͤftiget, daß ſie nicht gewahr wurden, wie man ſie, um mich ei⸗ nes gewoͤhnlichen Ausdrucks zu bedienen, in den Schatten ſtellte. Der Stolz und Pomp und die Ereigniſſe dieſer glorreichen Hochzeit gingen wie Traumgebilde an ihnen voruͤber, wie ein Schau⸗ ſpiel, an welchem ſie keinen Theil hatten. Als die Collation zu Ende ging, erklaͤrte einer der Gaͤſte, Lord Niley, ein Edelmann, der ſich im⸗ mer das Anſehen gab, große Eil zu haben, er muͤſſe fort, denn er erwarte Jemand, der ihn in ſeinem Hauſe in der Stadt, wegen beſondrer Ge⸗ ſchaͤfte, ſprechen wolle. Sein Reiſegefaͤhrte hatte noch nicht Luſt, den Feſtſchmaus zu verlaſſen,

und wandte ein heiſchig gemat zu ſchreiben; warten, bis Hunter ſandte zu vernehmen men waren. Priefe wart Familie ein Lady Hunte darunter an Spaniſches Hunter fluͤſt zu: uſei niͦ

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