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Schleichkünste / von Miß Edgeworth. Übers. von Caroline von Woltmann
Entstehung
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t ſtänden. Es rken, daß, ob⸗ a Nihe ſeßen, der offentlichen waren ſo gluͤck⸗ aſtiget, daß ſe de um wich ei⸗ dienen, in den Pomp und die zeit gingen wie wie ein Schau⸗ halten. Al klärte einer der det ſich im⸗ zu haben, er ind, der ihn in a beſondter Ge⸗ iſegefähtte halle

as zu verlaſſ,

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und wandte ein, der Geſchaͤftstraͤger habe ſich an⸗ heiſchig gemacht, Seiner Herrlichkeit zuvoͤrderſt zu ſchreiben; dieſelben möoͤgten alſo wenigſtens warten, bis die Poſt angekommen waͤre. Lady Hunter ſandte hoͤflichermaßen Jemand ab, um zu vernehmen, ob Briefe fuͤr den Lord angekom⸗ men waͤren. Indem derſelbe ungeduldig auf die Briefe wartete, wurden alle Briefe, die an die Familie eingelaufen waren, hereingebracht, und Lady Hunter theilte ſie aus. Einer befand ſich

darunter an den Kapitain Walſingham, der ein

Spaniſches Motto auf dem Siegel fuͤhrte; Lady Hunter fluͤſterte, indem ſie ihn uͤbergab, Amelien zu:ſei nicht eiferſuͤchtig, meine Liebe, aber das kann ich Dir ſagen, dieſer Brief iſt von ſeiner unbekannten Spanierin. Amelie laͤchelte voll Liebe und Vertrauen. Der Kapitcain erbrach ſo⸗ fort den Brief, beſah die Unterſchrift, und ſagte, er iſt nicht von meiner unbekannten Spanierin,