das Schicliche
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ſeh Dank! ein
konne; und es Sinn, als die y Hunter zu ppiſche Angwort, ſoll dem Kut⸗ glich zu fahren. ausdruͤckliches miethen müſ⸗ den ſie ſich den⸗ dieſe allerliebſte NMrs. Beau⸗ zu haben, und eren uͤbet das e Hofnnung auf iſit ſeiner Frau mlich iht Ver⸗
441 moͤgen. Denn durch das Kirchenbuch bot er dem gedrohten Prozeſſe Trotz. 3
Lady Hunter ſaß unterdeſſen in ihrem Point⸗ kleide mit ihrem ſchonen Schleier neben ihrem Baron in ſeiner neuen Barouche, und war be⸗
muͤhet, dieſe Unterbrechung ihres Triumphes zu
vergeſſen. Sie erwog, daß, obgleich Miß Hun⸗
ters Vermoͤgen verlohren fuͤr ihre Familie ſey, doch der Grafentitel und die Wigramſchen Guͤter ihr ſicher waͤren. Dies war ein gediegener Troſt, ſie nahm ihre Geſichtszuͤge wieder zuſammen, er⸗ zwang Laͤcheln und dem Feſte gemaͤße Blicke, in⸗ dem ſie die mit Gluͤckwuͤnſchen Voruͤbergehenden
gruͤßte.
Als man zu Beaumontpark angelangt war, ruͤſtete ſie ſich, ohne Appetit Theil an der elegan⸗ ten Collation zu nehmen, und mit gewohnter Grazie die Wirthin zu machen; ſie trug Sorge, Herrn Palmer neben ſich zu ſetzen, und der Welt


