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chenſchaft zu geben, und ſich uͤber das Schickliche hinwegſetzte, rief aus ihrem eignen Wagen, worin ſie ſaß,„ſie habe, Gott ſey Dank! ein eignes Haus, wohin ſie gehen koͤnne; und es komme ihr nichts weniger in den Sinn, als die Feier der reiferen Hochzeit von Lady Hunter zu ſtoͤren.“ Entzuͤckt uͤber dieſe ſchnippiſche Antwort, forderte ſie ihren Mann auf, er ſolle dem Kut⸗ ſcher befehlen, ſo ſchnell als moͤglich zu fahren. Der Kapitain hatte ihr auf ihr ausdruͤckliches Verlangen ein Haus zu Brighton miethen muͤſ⸗ ſen, dem luſtigſten Aufenthalt, den ſie ſich den⸗ ken konnte. Wir uͤberlaſſen dieſe allerliebſte Braut der Freude, eine Frau von Mrs. Beau⸗ monts Scharfſicht hintergangen zu haben, und
ihrem Gemahl der viel groͤßeren uͤber das
Kirchenbuch, welches ihm gerechte Hoffnung auf dasjenige gab, was er bei dem Beſitz ſeiner Frau fuͤr das Beſte an ihr hielt, nehmlich ihr Ver⸗
mögen. Denn gedrohten Prot
Lady Hun ſläde mit ihr Baron in ſein muͤhet, dieſe vergeſſen. S ters Vermdg doch der Gra ihr ſicher wa ſie nahm ihr
zwang Läche
dem ſie die arüßte.
Als ma rüſtete ſie ſ ten Collatio Grazie die; Herrn Paln


