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men durch dieſe Bemerkung gar nicht tadeln; ich
gebe ſie nur als Urſache an, warum ich das Ge⸗ ſchaͤft ablehne, mit welchem Sie mich beehren wollten.“ 4 Alſo genoͤthigt, ſelbſt mit Sohn und Tochter zu ſprechen, eroͤffnete die Dame ihnen die Ange⸗ legenheit mit eben ſo viel Delikateſſe und Gewand⸗ heit, als ſie gegen Herrn Palmer gebraucht hatte. Groß war das Erſtaunen beider; denn ſie hatten nicht die entfernteſte Vermuthung von dieſer Sa⸗ che gehabt. Das Reſultat einer langwierigen dreiſtuͤndigen Unterredung befriedigte ſie indeſſen vollkommen, obgleich es einer Frau, die minder auf einen Grafentitel, ein Etabliſſement, und die Wigramſchen Guͤter verſeſſen geweſen waͤre, oder meht Gefuͤhl gehabt haͤtte, hoͤchſt demuͤthi⸗ gend und peinlich haͤtte fallen muͤſſen. Wie tief ſie in der Achtung ihrer Kinder und Freunde ſänke, galt ihr vethaͤltnißmaͤßig wenig, wenn ſie
nur die Meinung Während ihre Kind
rath ſo ſchämten/ ſalbſt einander verh
ger Ehrabbietung d
ſeht gaig ware, n ſprechen, da ſie u nach Gefallen zu Ieht ſchtieb⸗ an den ausgebreite Bekannten, um d den und zur Feie nete an, daß dieſed zogen werden ſollt ihret gewohnlich brachte am Ende langen nach einer Glanz und Prut auf ihre Erfahte


