en, und t, etwas lich nicht nehmen, ur; denn vernuͤnf⸗ aufwer⸗ te, mich te bereits ſo muß
eres uͤber
et Unge⸗ mer ſein
Da ſie volziehn, habe kein zu Gun⸗
Palmer
421 waͤre vollkommen mit der Sache zufrieden, und habe in der That ihr Gemuͤth noch von einigen thoͤrigten Zweifeln durch die Verſicherung erle⸗ digt, daß der Oberſt Beaumont oft in ſeinen vertrauten Briefen ganz eigentlich den Wunſch ausgedruͤckt habe, ſeine Wittwe moͤgte wieder heirathen.
So weit war nun Alles gut; aber nun muß⸗ te die Sache auch vor ihren Sohn und vor ihre Tochter kommen. Sie bat Herrn Palmer, er moͤgte dieſes delikate Geſchaͤft fuͤr ſie uͤbernehmen; aber er lehnte es mit freimuͤthiger Einfachheit ab.
„Wahrlich, Frau,“ ſagte er,„Sie koͤnnen ohne Schwierigkeit mit Ihrem Sohne und mit Ihrer Tochter von der Sache reden; ich habe mein Lebtage bemerkt, daß es immer beleidigend iſt, wenn man den Einen abſchickt, um durch ihn den Andern etwas wiſſen zu laſſen. Ich will indeſſen, wie ich mich gern beſcheide, Ihr Beneh⸗


