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Luſt haben, Sir John Hunter zu heirathen, und daß Niemend in der Welt das Recht hat, etwas dawider einzuwenden. Sie haben wahrlich nicht Urſach, dabei Ruͤckſicht auf mich zu nehmen, und verſchwenden Ihre Beredſamkeit nur; denn ich bin weder ſo anmaßend, noch ſo unvernuͤnf⸗ tig, mich zum Richter Ihrer Handlungen aufwer⸗ fen zu wollen. Sie erzeigen mir Ehre, mich zum Rath zu fragen; allein, da Sie bereits
meine Meinung von dem Herrn kennen, ſo muß
ich mich entſchuldigen, noch etwas weiteres uͤber dieſen Gegenſtand zu ſagen.“
„Mrs. Beaumont blieb in peinlicher Unge⸗ wißheit uͤber die Hauptſache, ob Palmer ſein Teſtament umaͤndern wuͤrde oder nicht. Da ſie
aber entſchloſſen war, die Heirath zu vollziehn,
ſo legte ſie die Erklaͤrung deſſelben, er habe kein—
Recht, ihre Neigung zu hindern, ſich zu Gun⸗ ſten aus, und ſagte Sir John, Herr Palmer
waͤre vollkommen
habe in der That ihorigten Jweifeln digt, daß der 9 vettrauten grife ausgedruckt habe, heirathen.
So weit war te die Sache auch Tochter kommen. moͤgte dieſes delike aber er lehnte es!
„Woßrlich, ohne Schwierigke Ihrer Tochtet vo mein Lebtage bem iſt, wenn man ihn den Andern et indeſen, wieſich


