„Ich weiß wahrlich von nichts.“
„Du wuͤßteſt nicht!“
„Meiner Treu nichts. Bei meiner Seele ich wuͤßte nicht, was Herrn Palmers Ankunft mit Miß Hunters Abreiſe zu thun haben koͤnnte. Das Haus iſt, denk' ich, groß genug fuͤr beide,
und fuͤr uns Alle obenein. Uebrigens geht mich das Gehen oder Bleiben der Schoͤnen nichts wei⸗ ter an, als in ſofern Hoͤflichkeit und Gaſtfreund⸗ ſchaft es mit ſich bringen.— Ich uͤberlaſſe das Alles Ihnen, Sie uͤberheben mich der Muͤhe, den Wirth zu machen ja ſo geſchickt.“
Dieſe Antwort, von der kein Tuͤtelchen dem⸗ jenigen entſprach, was Mrs. Beaumont gern hoͤren wollte und zu hoͤren hoffte, warf alle ihre Gedankenfolge ganz auseinander; nicht, daß die Empfindung, welche ſie ausſprach, ihr neu geweſen waͤre, aber ſie erwartete nicht, daß ſie ihr in
dieſem Augenblick in ſo duͤrren Worten geklei⸗
dtt ſo de waren in unverhoff ſelben de Sinn da
ſondern w
wie unerw
ſer weibli und ließ dringen, „Und ndaß ſich muͤndig bi Sie ſollen wollen, ſtehen Si nigſtens fügte er
buͤrgen,


