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Schleichkünste / von Miß Edgeworth. Übers. von Caroline von Woltmann
Entstehung
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„Sie?— Aber bin ich denn arglos. Als Knabe war ichs; und ich wollte, wir blieben in manchen Stuͤcken Kinder. Der Argwohn iſt mir an allen Menſchen verhaßt, am meiſten an mir ſelbſt. Und doch—“.

Hier ſtockte Beaumont, aber ſeine Mutter nahm das Wort, und ergoß ſich ſogleich in ge⸗ laͤufige Lobeserhebungen uͤber die angeſtammte Argloſigkeit ſeiner Natur.

„Aber Sie wollten ja Etwas von Miß Hun⸗ ter ſagen, Mutter?“

„Ach ja. O, es war nichts, als daß es mir leid thut, daß du nicht gewußt haſt, daß ſie an dieſem Morgen abreiſen mußte, und daß du alſo nicht Abſchied von ihr nehmen konnteſt. Das arme Kind!“

„ Abſchied, Mutter? Als ich ihr mein Kom⸗ pliment machte, und ihr einen guten Morgen wuͤnſchte, wie ich ihr eben begegnete, ſagte ſie

tershall.

mit ja, ſie

C

ſchiednehme morgen wie „Das arme Weſen ſagte ich ih motgen wi mir herur Hihe bring firt aus. ob es eben haben, wa weißt— als erwart tende Aeuf naͤckigem abermals

Eduand,!