Vermoͤ⸗ r, daß an ſich herfrau n nach abſon⸗ uücklich fenheit Kunſt⸗ ar. Da gelebt monts fken, in jebens⸗ unge⸗ een Ge⸗ Oberſt ſeiner
abwe⸗
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ſend lebte, hatte er nur die Ehrenvormundſchaft uͤbernommen; den Ehevertrag ſeines Freundes hatte er als Zeuge unterſchrieben; und jetzt fand die Wittwe fuͤr noͤthig, daß er bei der Ablegung ihrer Rechnungen und bei der Muͤndigwerdung ihres Sohnes, deren Zeitpunkt nun eingetreten war, gegenwaͤrtig ſey. Nach wenigen Tagen ſollte der junge Beaumont ſeinen einundzwanzig⸗ ſten Geburtstag begehn. Ihre dringenden Vor⸗
ſtellungen, das von ihr bezeigte heiße Verlangen,
Herrn Palmer kennen zu lernen, bewogen endlich
den guten alten Mann nach Beaumontpark zu kommen, ob er gleich kraͤnklich war, und, ſeiner Verſicherung nach, mit der Weſtindiſchen Flotte, die in zehn Tagen abſegeln ſollte, wieder nach Jamaica zuruͤckkehren mußte, alſo nur eine Woche in London mit ſeinen guten Freunden und Ver⸗ wandten zubringen konnte.
„Verwandt war er nur in einem ſehr entfernten


