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Schleichkünste / von Miß Edgeworth. Übers. von Caroline von Woltmann
Entstehung
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zuruͤckgekehrt, allwo er ein betraͤchtliches Vermoͤ⸗

gen erworben hatte. Es war auch wahr, daß

dieſer alte Herr etwas abſonderliches an ſich

hatte, aber nicht von der Art, wie die Fiſcherfrau

wohl meinte, kein abſonderliches Verlangen nach

Forellen und Johndorees, doch wohl ein abſon⸗ derliches Verlangen ſeine Mitmenſchen gluͤcklich⸗

zu ſehn; eine abſonderliche Großmuth, Offenheit und Redlichkeit, wobei er ſeiner Seits den Kunſt⸗ griffen ſo feind, als arglos gegen Andre war. Da er ſeit manchem Jahr ſchon in Weſtindien gelebt hatte, ſo wußte er nichts von Mrs. Beaumonts Geſinnungen; er kannte ſie nur aus Briefen, in welchen ſie ihm durchaus aufrichtig und liebens⸗ wuͤrdig erſchienen war; dazu machte ſeine unge⸗ meine Freundſchaft gegen ihren verſtorbenen Ge⸗ mahl ihn ihr ebenfalls geneigt. Der Oberſt Beanmont hatte ihn zum Mitvormund ſeiner Kinder beſtellt. Da er aber von England abwe⸗

ſnd löt, h übernommen hatte er als die Wittwe ihrer Rechnn

ihres Sohn

war, gegen ſollte der jo ſten Gebur

ſtellungen,

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Perwan