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ein bereden moͤgte, daß ſie dich gern zur Schwie⸗ gertochter haͤttte, waͤhrend ſie alles Moͤgliche da⸗ ran ſetzt, daß ihr Sohn die Naͤrrin, Miß Hun⸗ ter, heyrathe, die zweimalhunderttauſend Pfund im Vermoͤgen beſitzt.“
„Da irren ſie ſich zuverlaͤſſig,“ ſagte Miß Walſingham.„Mrs. Beaumont fuͤrchtet, daß ihr Sohn Miß Hunter heyrathen koͤnne, und haͤlt dieſe fuͤr ſo albern als Sie ſelbſt; ſie hat mir ge⸗ geklagt, daß dieſelbe nicht den geringſten Sinn fuͤr Litteratur, fuͤr irgend Etwas außer fuͤr Putz und Plauderei beſaͤße.
„So wundert es mich, daß ſie ſie beſtaͤndig um ſich hat.“
„Sie findet ſie langweilig genug; aber, ich darf kaum wieder damit kommen, denn Sie lachen mich aus, es geſchieht wegen der verſtorbenen Lady Hunter. Wegen ihrer war ſie der Tochter zugethan; und jetzt hat Miß Hunter ſich derma⸗ 2


