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zig Jahr alt, ſo alt, daß er Ameliens Vater ſeyn koͤnnte, aber er iſt der Mann, den ſie zum Gemahl fuͤr ihre geliebte Tochter vorzieht, weil er muthmaßlicher Erbe großer Guͤter iſt, und An⸗ wartſchaft auf eine Grafſchaft beſitzt. Das iſt
eine gute Mutter.“
„O nein, nein!“ rief Miß Walſingham, „Sie thun Mrs. Beaumont Unrecht; ich verſi⸗ chere Sie, daß ſie Sir John Hunter ſowohl ver⸗ achtet als wir.“
„Gut; aber bemerke nur, wie ſie die ganze Hunterſche Familie hoch haͤlt.“
„Wohl; doch das geſchieht der verſtorbenen Lady Hunter zu Ehren, welche ihre innigſte Freun⸗
din war.”“
„Innigſte Freundin! ein recht ſentimentaler Unterhaltungsfetzen!“
„Doch
ehn bereden
gertochter nn ſeht, ter, heyra im Verme
Da
7—
Walſinghe ihr Sohn dieſe fuͤr geklagt, für Littere und Plau „S
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Sie darf kau mich au Lady Hu zugethan


